Inhalt
In diesem Teilband werden die Ergebnisse der IST Bestandsaufnahme 2004 zusammenfassend dargestellt. In dieser Gewässeruntersuchung und -bewertung wurden die bedeutsamen natürlichen, wirtschaftlichen und sozioökonomischen Gegebenheiten, einschließlich der Auswirkungen von signifikanten anthropogenen Belastungen auf die Gewässer erhoben und ausgewertet. Die einzelnen Themen- und Ergebniskarten sind als pdf-Dateien verfügbar und können unter diesem Link eingesehen werden.
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Inhaltsverzeichnis
Der Bericht der IST Bestandsanalyse ist sehr umfangreich. Das Inhaltsverzeichnis dient dazu, die Orientierung zu erleichtern. > mehr + Downloads zu: Inhaltsverzeichnis
30.09.2009, WISA Lebensministerium VII/2
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1. Einleitung
In diesem Kapitel wird die Motivaion zur Erstellung dieses zusammenfassenden Berichtes erläutert. Gleichzeitig wird klargestellt, für welche Gewässer die einzelnen Bewertungen durchgeführt wurden. > mehr + Downloads zu: 1. Einleitung
30.09.2009, WISA Lebensministerium VII/2
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2. Allgemeines
Unter diesem Kapitel werden
- die Ziele und Aufgaben der IST Bestandsanalyse,
- die Ziele der EU Wasserrahmenrichtlinie,
- die wichtigsten Umsetzungsfristen, und
- das rechtliche Umfeld
näher erläutert. > mehr + Downloads zu: 2. Allgemeines06.04.2006, WISA Lebensministerium VII/2
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3. Gliederung des Berichtes
Nachdem Österreich Anteile an drei internationalen Flusseinzugsgebieten besitzt, ist es zweckmäßig, auch einen kurzen Blick über die nationalen Grenzen zu werfen. Im Bericht wird auf diesen Aspekt eingegangen. > mehr + Downloads zu: 3. Gliederung des Berichtes
06.02.2007, WISA Lebensministerium VII/2
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4. Überblick für Donau, Rhein, Elbe
Dieses Kapitel bietet einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse der IST Bestandsanalyse für die gesamten Anteile der Internationalen Flusseinzugsgebiete (bzw. Flussgebietseinheiten) Donau, Rhein und Elbe. Dabei werden die wichtigsten Handlungserfordernisse für diese drei Flusseinzugsgebiete aufgelistet. > mehr + Downloads zu: 4. Überblick für Donau, Rhein, Elbe
30.09.2009, WISA Lebensministerium VII/2
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5.1 Allgemeine Beschreibung Österreichs
Dieses Kapitel dient dazu, einen allgemeinen Überblick über die Situation der Wasserwirtschaftlichen Verhältnisse in Österreich zu geben. Bevor eine Anaylse im Detail erarbeitet und vorgestellt wird, sollte der Focus auch auf die allgemeinen Rahmenbedingungen gegeben werden. > mehr + Downloads zu: 5.1 Allgemeine Beschreibung Österreichs
05.03.2007, WISA Lebensministerium VII/2
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5.2 Oberflächengewässer
Eines der zentralen Themen der Wasserrahmenrichtlinie behandelt die Untersuchung und Bewertung der Oberflächengewässer, also der Flüsse und Seen. > mehr + Downloads zu: 5.2 Oberflächengewässer
05.03.2007, WISA Lebensministerium VII/2
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5.3 Grundwasser
Das zweite zentrale Thema der Wasserrahmenrichtlinie behandelt die Untersuchung und Bewertung des Grundwassers. In diesem Kapitel sind
- die wichtigsten Grundlagen zur Bewertung,
- die genaue Vorgangsweise der Analyse und der Bewertung, sowie
- die Ergebnisse der Analyse enthalten. > mehr + Downloads zu: 5.3 Grundwasser05.03.2007, WISA Lebensministerium VII/2
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5.4 Schutzgebiete
Ein weiteres Thema der Wasserrahmenrichtlinie ist die Angabe der verschiedenen Schutzgebiete. In diesem Kapitel werden die folgenden Kategorien von Schutzgebieten angesprochen: > mehr + Downloads zu: 5.4 Schutzgebiete
05.03.2007, WISA Lebensministerium VII/2
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5.5 Ökonomie
In dieser kurzen Aufstellung werden die wichtigsten ökonomischen Erkenntnisse dargestellt. Das ausführliche Ergebnis ist in der eigenen Kategorie "Ökonomie" angegeben. > mehr + Downloads zu: 5.5 Ökonomie
06.04.2006, WISA Lebensministerium VII/2
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5.6 Internationale Koordinierung
Wasser kennt keine nationalen oder internationalen Grenzen. Die EU Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG schreibt deshalb eine (inter)nationale Zusammenarbeit bzw. Koordinierung verpflichtend vor. > mehr + Downloads zu: 5.6 Internationale Koordinierung
30.09.2009, WISA Lebensministerium VII/2
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Autor/Innen und verwendete Literatur
Ein Literaturverzeichnis und die Angabe der Autoren, welche bei der Erarbeitung des Berichtes aktiv einbezogen waren bilden den Abschluss des Berichtes > mehr + Downloads zu: Autor/Innen und verwendete Literatur
08.02.2007, WISA Lebensministerium VII/2

